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© KI-generiert mit ChatGPT

FEMNET e.V. erweitert seine inhaltliche Arbeit um den Schwerpunkt “Digitale Gewalt, Gender Bias und Data Worker“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen digitaler Technologien auf Frauen* und andere marginalisierte Gruppen – sowohl im Globalen Norden als auch im Globalen Süden. Der Verein nimmt insbesondere Misogynie und geschlechtsspezifische Gewalt im digitalen Raum, geschlechterbezogene Verzerrungen in KI-Systemen sowie die Arbeitsbedingungen von Click- und Data-Worker*innen in den Blick, die entlang der digitalen Lieferketten unsichtbare, aber zentrale Arbeit leisten.

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© KI-generiert mit ChatGPT

Geschlechtergerechtigkeit ist kein „Nice-to-have“. Sie ist eine Voraussetzung für demokratische, nachhaltige Gesellschaften. Denn weltweit sind Frauen – und insbesondere Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen – überproportional von schlechten Arbeitsbedingungen, Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Vor allem in globalen Lieferketten, etwa in Nähereien, auf Plantagen oder in der Elektronikmontage.

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© Gerd Altmann | Pixabay

Die Europäische Kommission will das öffentliche Beschaffungswesen der EU neu ausrichten – und rief zu einer zwölfwöchigen Konsultation durch Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf. FEMNET hat sich mit einer klaren Stellungnahme eingebracht und fordert, Geschlechtergerechtigkeit und soziale Verantwortung fest in der europäischen Vergabepraxis zu verankern.

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© FEMNET

Wie kann die Einbeziehung von Arbeiter*innen in der Textilindustrie von einer theoretischen Pflichtübung zu einer wirksamen, systemischen Praxis werden? Die neue Studie von FEMNET zeigt anhand diverser Praxisbeispiele wie dem Dindigul-Abkommen, wie Unternehmen von symbolischer Konsultation zu wirksamer Mitbestimmung gelangen.

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© Somo | Martje Theuws

Am 1. Februar 2026 jährte sich der Militärputsch in Myanmar zum fünften Mal. Viele Menschen, die für Demokratie und eine bessere Zukunft kämpfen, leben heute im Dschungel oder organisieren sich im Untergrund. Oft wird dabei übersehen, dass Arbeiterinnen in den Grenzregionen schon seit Jahrzehnten Widerstand leisten – meist unsichtbar und ohne Anerkennung. Ihre Geschichten zeigen, wie vielfältig, ausdauernd und mutig der Kampf für Freiheit in Myanmar ist.

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© FEMNET | Dr. Gisela Burckhardt

Mit dem europäischen Lieferkettengesetz sollten verbindliche menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen entlang globaler Lieferketten auf EU-Ebene verankert werden. Nach massivem Lobbydruck wurde die Richtlinie Ende 2025 jedoch deutlich abgeschwächt. Der Überblick zeigt, welche zentralen Elemente erhalten bleiben, welche Wirkung das deutsche Lieferkettengesetz bislang entfaltet hat – und worauf es bei der Umsetzung der CSDDD in nationales Recht nun ankommt. 

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© Initiative Lieferkettengesetz

Mit der heutigen Abstimmung über den Kompromisstext der Trilogverhandlungen hat das EU-Parlament das Omnibus-I-Paket angenommen – und damit eine massive Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie beschlossen.

Die Initiative Lieferkettengesetz kritisiert diesen Beschluss aufs Schärfste. Mit dem heute im Parlament angenommen Gesetzespaket wird das EU-Lieferkettengesetz, ein Meilenstein zum Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Klima, in wesentlichen Elementen entkernt, bevor es überhaupt in einem einzigen EU-Mitgliedsland umgesetzt werden konnte.

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Unsere Partnerorganisationen HEJSupport und ESDO haben eine neue Studie zur Chemikalienverschmutzung in Gemeinden rund um Textilfabriken in Bangladesch veröffentlicht. Im Rahmen eines Community-Based Monitoring wurden Boden-, Wasser-, Abwasser- und Haarproben analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Belastung durch langlebige und gesundheitsschädliche Chemikalien sowie Schwermetalle.

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© Initiative Lieferkettengesetz

Heute wurden die Trilogverhandlungen zum Omnibus-I-Paket abgeschlossen. Vertreter*innen des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des EU-Rats haben einen finalen Kompromisstext verhandelt, der eine massive Abschwächung von Kernelementen der EU-Lieferkettenrichtlinie vorsieht.

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Korail Dhaka 2024 © FEMNET | Sina Marx

Im informellen Viertel Korail in Dhaka ist am 25. November ein schwerer Brand ausgebrochen. Rund 1.500 Häuser wurden zerstört oder beschädigt, rund 6.000 Menschen verloren ihr Zuhause – darunter viele Textilarbeiter*innen. Der Brand trifft die Bewohner*innen in einer ohnehin angespannten Situation, nur wenige Tage nach einem Erdbeben, das die Region erschütterte.

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