Nachrichten zu unserer Arbeit -

© FEMNET | Rosa Grabe

Dass es in sogenannten Hochrisikobranchen wie Textilien, Elektronik oder Lebensmitteln zu verheerenden Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette kommt, ist weitgehend bekannt. Warum Geschlechtergerechtigkeit dabei ein zentrales Thema für eine faire Vergabepraxis ist, haben wir am 30. Oktober gemeinsam mit Kommunen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft diskutiert. Dabei wurde deutlich: Kommunen verfügen über konkrete Handlungsmöglichkeiten – und sie können diese bereits heute wirksam nutzen.

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© FEMNET | Kerstin Dahmen

Wie kann Veränderung aussehen – und welche Rolle spielst du darin? Beim Aktionstreffen „Stitching Futures“ am 8. November haben wir genau das ausprobiert: Aktivismus in vielen Formen, kreative Experimente und neue Perspektiven. Was dabei entstanden ist – und wie vielfältig Engagement sein kann – darauf werfen wir hier einen Blick.

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© BLAST

Bangladesch ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte der globalen Modeindustrie – und zugleich ein Ort, an dem Millionen Arbeiter*innen täglich um faire Bedingungen kämpfen müssen. Unser Partner BLAST (Bangladesh Legal Aid and Services Trust) hat eine App entwickelt, die Textilarbeiter*innen einen einfachen Zugang zu Informationen, Beratung und Rechtshilfe ermöglicht.

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© Phillip Kofler - pixabay.com

Immer mehr Fans achten beim Kauf von Fanartikeln auf faire Produktionsbedingungen, umweltfreundliche Materialien und transparente Lieferketten. Auch Vereine möchten Verantwortung übernehmen – doch der Weg dorthin ist oft herausfordernd. Viele Clubs kämpfen mit knappen Ressourcen, fehlendem Fachwissen und komplexen Lieferketten. Beim FanCommerce Forum werden nun Lösungen und Ansätze diskutiert. 

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© FEMNET | Altynay Gabduali

Am 7. Oktober 2025 kamen in Berlin Expert*innen, Gewerkschafter*innen und Aktivist*innen aus Pakistan, Bangladesch, Indien, Indonesien, Serbien, Mexiko und Deutschland zusammen, um auf der internationalen Konferenz „Due Diligence and Labour Rights – Quo Vadis?“ über die Zukunft der unternehmerischen Sorgfaltspflichten zu diskutieren. Veranstaltet von FEMNET e. V. gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dem CorA-Netzwerk und dem Dachverband der Kritischen Aktionär*innen stand die Frage im Mittelpunkt, wie das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und die europäische CSDDD tatsächlich zu Verbesserungen für Arbeiter*innen entlang globaler Lieferketten beitragen können.

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© vanngo-ng - pexels.com

Trikots, Shorts und Trainingsjacken stehen selten im Verdacht, ein Risiko für die Umwelt zu sein. Doch Fachleute warnen: Sporttextilien tragen erheblich zum Verlust der Artenvielfalt bei – durch Mikroplastik aus synthetischen Fasern, den hohen Pestizid- und Wasserverbrauch im Baumwollanbau und die Rodung artenreicher Wälder für Viskose. Darüber sprechen wir in einem Webinar, zu dem wir herzlich einladen.

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© drip by drip | Saikat Barab Shil

„Toxische Chemikalien aus der Textilindustrie bedrohen in Bangladesch nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit und Existenzgrundlage von Millionen von Menschen. Über innovatives Community-based Monitoring setzen sich Betroffene in unserem Projekt selbst für nachhaltige Veränderungen ein, um auf Grundlage gesammelter Daten Forderungen an Behörden und Fabriken zu stellen. Ihre oberste Priorität: Sauberes Trinkwasser.“
Daniela Bartsch, Leitung Auslandsprojekte

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© FEMNET

Just Transition – gerechter Wandel – beschreibt einen Veränderungsprozess, der sowohl ökologische als auch soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt. Für die Textil- und Bekleidungsindustrie bedeutet das: Weg von ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, hin zu menschenwürdiger Arbeit, fairen Löhnen und umweltverträglicher Produktion. Wie dieser Wandel aussehen muss, um realisierbar zu sein, ist das aktuelle Thema unserer Bildungsarbeit.

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