Veranstaltungsreihe zu verantwortungsvollen Lieferketten: Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR), Empowering Consumers Regulation (EmpCo) und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
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- Kategorie: Nachrichten zu Frauenrechten allgemein
Veranstaltungsreihe zu verantwortungsvollen Lieferketten: Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR), Empowering Consumers Regulation (EmpCo) und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
Unseren Bonner Einkaufsführer für faire Mode gibt es ab sofort auch als App. Sie zeigt, wo in Bonn faire, ökologisch produzierte Mode zu finden ist – von Boutiquen und Schneidereien über Kinderbekleidungsläden bis zum Outdoorsegment, dazu Second-Hand-Läden und Änderungsschneidereien. So lässt sich auch unterwegs schnell und einfach nach nachhaltiger Mode in Bonner Geschäften suchen.
Die sechste Ausgabe unseres G*OSH-Newsletters ist da!
Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht ein Thema, das durch die Klimakrise zunehmend an Bedeutung gewinnt: Hitzestress am Arbeitsplatz!
Die neue Ausgabe beleuchtet die geschlechtsspezifischen Dimensionen von Hitzestress und richtet den Blick auf die Erfahrungen von Arbeiter*innen in Indien und Indonesien. Es kommen Beschäftigte und Gewerkschaften zu Wort. Außerdem gibt es Neuigkeiten von den Projektpartnerinnen TURC, Paradigm Shift, SÜDWIND und FEMNET.
© FEMNET
Die Europäische Kommission hat diesen Sommer Unternehmen undWissenschaftler*innen, NGOs, Gewerkschaften und Bürger*innen zur Umsetzung der europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) befragt. FEMNET hat sich an der Konsultation beteiligt. Insgesamt wurden über 500 beantwortete Fragebögen eingereicht. Im Mittelpunkt der Konsultation stand dabei vor allem die Frage, wie die Richtlinie möglichst kosteneffizient umgesetzt werden kann. Entscheidend sollte jedoch sein, welche Werkzeuge am wirksamsten sind, um Menschenrechte zu wahren und Umwelt und Klima zu schützen.
© KI-generiert mit Perplexity
Wieviel menschliche Arbeit steckt eigentlich hinter KI-Tools wie Chatbots, Bildgeneratoren, automatischen Inhaltsfiltern in sozialen Medien, Suchsysteme, Gesichtserkennung oder Übersetzung? Meist bleibt diese Arbeit unsichtbar, wenig machen wir uns darüber bisher Gedanken. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber Schätzungen gehen weltweit von etwa 154 bis 435 Millionen Data Workers aus.
© ESDO
Sauberes Wasser verändert Leben. Dank der Unterstützung vieler Spender*innen konnte unser Brunnenprojekt in Bangladesch umgesetzt werden. Heute profitieren 10.000 Menschen von einem sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Ki-generiert mit ChatGPT
FEMNET hat das gemeinsame Statement „Starke Standards schützen Menschen, Demokratie und Lebensgrundlagen“ unterzeichnet. Gemeinsam mit mehr als 150 Organisationen, Unternehmen, Verbänden und Wissenschaftler*innen appellieren wir an die Bundesregierung und die europäischen Institutionen, den Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Demokratie nicht zugunsten eines vermeintlichen Bürokratieabbaus zu schwächen.
© FEMNET
Am 21. Juni 2026 fand die Referent*innenschulung „Futures Literacy für die Modeindustrie“ zum neuen Bildungsprojekt „Stoff für morgen“ statt. Insgesamt 14 Teilnehmende erhielten eine Einführung in das Konzept der Futures Literacy und lernten Methoden kennen, mit denen sie Schüler*innen dabei unterstützen können, Zukunft aktiv zu gestalten.
© FEMNET
Welche Wirkung haben soziale und ökologische Zertifizierungen und Standards tatsächlich auf die Arbeits- und Lebensbedingungen von Textilarbeiter*innen? Dieser Frage geht eine neue Studie des Bangladesh Institute for Labour Studies (BILS) nach. FEMNET hat die Ergebnisse zusammen mit weiteren Erkenntnissen aus dem laufenden Projektvorhaben in einer ergänzenden Analyse eingeordnet.
Mit Paradigm Shift hat FEMNET eine neue Partnerorganisation für die Umsetzung des Projekts zu Gendergerechtem Gesundheitsschutz in Indien gewonnen. Die Organisation setzt sich für Menschen- und Arbeitsrechte ein und bringt langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Arbeiter*innen, Unternehmen und politischen Akteru*innen mit.