Dr. Gisela Burckhardt
ist die Vorstandsvorsitzende. Sie arbeitet als entwicklungspolitische Gutachterin und Campaignerin. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt sind soziale Menschenrechte.
FEMNET e.V. wird derzeit von sieben ehrenamtlichen Vorstandsfrauen repräsentiert, die ihr Know-how aus verschiedenen beruflichen Kontexten wie Menschen- und Arbeitsrechte, Entwicklungspolitik, Nachhaltigkeit, Bekleidungsindustrie, Bildung, Medien und Öffentlichkeitsarbeit für die Ziele des Vereins einsetzen.
ist die Vorstandsvorsitzende. Sie arbeitet als entwicklungspolitische Gutachterin und Campaignerin. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt sind soziale Menschenrechte.
ist stellvertretende Vorstandssprecherin. Sie war über 30 Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit tätig und bringt nun ihre umfangreichen Erfahrungen und Kenntinsse aus den Produktionsländern bei FEMNET ein.
© Melanie Fredel Fotografie
Michaela ist stellvertretende Vorstandssprecherin. Nach ihrem Studium des Textildesigns in Brüssel und der Regionalwissenschaften Lateinamerika in Köln engagiert sie sich seit vielen Jahren im interkulturellen Dialog zu Fragen einer nachhaltigen Entwicklung, nachhaltiger globaler Produktionsbedingungen und Konsummuster, dem fairen Handel sowie der Geschlechtergerechtigkeit, zuletzt bei Fairtrade Deutschland als Referentin für Mitgliederkooperation.
ist Beisitzerin. Als Doktorandin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg forscht sie zu Arbeitsstandards und dem Wohlbefinden von Arbeiterinnen in der Bekleidungsindustrie und bringt über 12 Jahre Erfahrung in den Bereichen Geschlechtergerechtigkeit und menschenrechtliche Sorgfaltspflicht in globalen Lieferketten mit.
ist Beisitzerin. Sie hat am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach studiert, ihren Master in Trade & Retail gemacht und arbeitet seit einigen Jahren in verschiedenen Positionen im FEMNET-Team.
ist Beisitzerin. Nach dem Studium von Mode- und Designmanagement in Berlin und Modewissenschaft in Stockholm führte sie von 2018 bis 2025 ihr eigenes Modelabel. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gewichtsdiskriminierung und intersektionaler Feminismus.