Pressemitteilungen

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Heute wurde im EU-Parlament erneut über die Positionierung zum Omnibus-I-Paket abgestimmt – nachdem vor zwei Wochen keine Einigung über den Vorschlag des Rechtsausschusses zustande kam. Die heutige Mehrheit wurde durch die Stimmen der rechten und rechtsextremen Fraktionen erreicht.

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Die Petition der Initiative Lieferkettengesetz zum Erhalt des Lieferkettengesetzes und EU-Lieferkettenrichtlinie hat über 210.000 Unterschriften erhalten. Gemeinsam mit Gewerkschafter*innen und Wissenschaftler*innen aus Pakistan, Bangladesch und weiteren Ländern hat die Initiative die Petition heute übergeben.

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Ob im Leistungs- oder Breitensport – sportlich Aktive wissen um die Kraft der Veränderung in ihrer Disziplin. Diese Energie hat der Ideenwettbewerb Sport Fairändert im Rahmen des Leipziger Turnfestes 2025 aufgegriffen und Sportvereine eingeladen, ihre Konzepte für eine sozial-ökologische Transformation einzureichen.

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Am 3. September 2025 hat das Bundeskabinett eine deutliche Abschwächung des deutschen Lieferkettengesetzes beschlossen: Die Berichtspflicht wird ausgesetzt, Sanktionen sind nur noch bei schweren Verstößen vorgesehen. Während damit zentrale Instrumente des nationalen Gesetzes entfallen, droht auch auf europäischer Ebene eine Verwässerung der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD). In Brüssel wird weiter verhandelt – Zeit für einen Blick auf den aktuellen Stand.

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Berlin/Karachi. Pakistanische Textilarbeiter*innen, die pakistanische Gewerkschaft National Trade Union Federation (NTUF) und das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) weisen auf ernsthafte Anhaltspunkte für Verstöße des Textildiscounters KiK gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) hin. Sie reichten daher eine Beschwerde beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gegen KiK ein. 

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Das Internationale Deutsche Turnfest in Leipzig denkt Fairness weiter – und zwar weit über den sportlichen Wettkampf hinaus. Im Rahmen des Sportgroßevents bringt das Projekt „Fair Wear Works“ den Fairnessgedanken mit einer groß angelegten Kampagne in Bewegung – und rückt die Herausforderungen der Textilindustrie ins Rampenlicht. Die Botschaft: Fairness endet nicht am Spielfeldrand.

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Amsterdam/Florenz/Köln.  Die Kampagne für Saubere Kleidung, Shareholders for Change und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern die Adidas AG vor der Hauptversammlung am 15. Mai auf, Arbeitnehmerrechte in der globalen Lieferkette einzuhalten. Arbeiterinnen und Arbeiter in Myanmar und Kambodscha berichten von Menschenrechtsverletzungen wie Lohndiebstahl, illegalen Entlassungen und Behinderung von Gewerkschaftsaktivitäten.

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© Initiative Lieferkettengesetz

Berlin. Bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel am vergangenen Freitag hat Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigt, das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG) abschaffen zu wollen. Zudem sprach er sich klar gegen die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) aus. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis reagiert mit deutlichem Protest – und startet die Petition „Keine Gewinne ohne Gewissen – Menschenrechte und Umwelt schützen!“

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FEMNET ist Mitglied der Initiative Lieferkettengesetz. Wir veröffentlichen hier das gemeinsame Statement dieser Initiative zum am 09.04.2025 veröffentlichten Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD.

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Das Internationale Deutsche Turnfest Leipzig 2025 setzt ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit im Sport. Im Rahmen der Fairness-Kampagne "Sport Fairändert - Unser Verein, unsere Werte. Für eine faire Zukunft" wurde ein Ideenwettbewerb ins Leben gerufen, der Sportvereine dazu ermutigt, innovative Projekte für mehr soziales und ökologisches Engagement im Bereich textiler Produkte zu entwickeln.

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© Initiative Lieferkettengesetz

In einem heute veröffentlichten Appell sprechen sich über 70 Politiker*innen, Unternehmen, Ökonom*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen für den Schutz der EU-Lieferkettenrichtlinie aus. 

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„Ich möchte OTTO sagen, dass wir zehn Jahre lang Kleidung hergestellt haben.“, sagt Hnin Hnin*, eine Arbeiterin aus Myanmar, die in der thailändischen Fabrik Royal Knitting Kleidung für OTTO-Marken herstellte. „Wir wurden geschädigt und fühlen uns hoffnungslos. Aber wir wollen Hilfe, damit wir das Geld bekommen, das uns zusteht.“

Im April 2020, im Zuge der COVID-19-Pandemie, entließ die Geschäftsleitung der Royal Knitting Factory in Thailand Hnin Hnin und weitere 208 Beschäftigte fristlos. Über 90 Prozent der Betroffenen sind Frauen aus Myanmar. Ihr Arbeitgeber verweigerte ihnen rechtswidrig den Lohn für geleistete Arbeit sowie Abfindungen. Fast fünf Jahre später und trotz des Urteils des thailändischen Gerichts gegen Royal Knitting, warten die 209 Arbeiterinnen und Arbeiter immer noch auf über 1.000.000 US-Dollar an unbezahlten Löhnen und Abfindungen.

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