Nachrichten & Pressemitteilungen - Existenzlohn - Für Löhne, die zum Leben reichen

Korail Dhaka 2024 © FEMNET Sina Marx

Im informellen Viertel Korail in Dhaka ist am 25. November ein schwerer Brand ausgebrochen. Rund 1.500 Häuser wurden zerstört oder beschädigt, rund 6.000 Menschen verloren ihr Zuhause – darunter viele Textilarbeiter*innen. Der Brand trifft die Bewohner*innen in einer ohnehin angespannten Situation, nur wenige Tage nach einem Erdbeben, das die Region erschütterte.

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© BLAST

Bangladesch ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte der globalen Modeindustrie – und zugleich ein Ort, an dem Millionen Arbeiter*innen täglich um faire Bedingungen kämpfen müssen. Unser Partner BLAST (Bangladesh Legal Aid and Services Trust) hat eine App entwickelt, die Textilarbeiter*innen einen einfachen Zugang zu Informationen, Beratung und Rechtshilfe ermöglicht.

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© Green Bangla

Am 14. Oktober 2025 brach im Stadtteil Mirpur in Dhaka, Bangladesch, ein Großbrand in einem Chemielager und einem angrenzenden Textilbetrieb aus. Mindestens 16 Menschen kamen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Die Ursache ist noch unklar – sicher ist nur: Es fehlt weiterhin an grundlegenden Sicherheitsstandards.

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© drip by drip | Saikat Barab Shil

„Toxische Chemikalien aus der Textilindustrie bedrohen in Bangladesch nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit und Existenzgrundlage von Millionen von Menschen. Über innovatives Community-based Monitoring setzen sich Betroffene in unserem Projekt selbst für nachhaltige Veränderungen ein, um auf Grundlage gesammelter Daten Forderungen an Behörden und Fabriken zu stellen. Ihre oberste Priorität: Sauberes Trinkwasser.“
Daniela Bartsch, Leitung Auslandsprojekte

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Am 24. April 2013 stürzte das Rana Plaza-Gebäude in Savar, Bangladesch, ein. Über 1.100 Menschen starben, mehr als 2.500 wurden verletzt. Zum ersten Mal blickte die Welt auf die verheerenden Bedingungen in der globalen Modeindustrie – doch nur für einen Moment. Die Missstände bestehen fort. Wie wir sie sichtbar machen und Unternehmen zum Handeln auffordern.

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© Md. Shahinur Rahman

Seit dem 20. August 2024 haben heftige Regenfälle zu schweren Überschwemmungen in elf Distrikten Bangladeschs geführt. Laut dem Ministerium für Katastrophenschutz sind etwa 5,7 Millionen Menschen betroffen, rund 470.000 suchen Zuflucht in Notunterkünften, und 23 Menschen kamen bislang ums Leben.

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© deshsangbad.com

Nach wochenlangen Protesten mit hunderten Toten ist Premierministerin Sheikh Hasina zurückgetreten. Militärchef Waker-Uz-Zaman kündigt eine Übergangsregierung an. Beschäftigte sind besorgt, dass sie aufgrund der von der Regierung erklärten Ruhetage nicht ihr volles Juli-Gehalt bekommen. Europäische Marken müssen die Beschäftigten in ihren Lieferketten nun unterstützen.

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