FEMNET-Factsheets zu Berufsbekleidung (2019)

Immer mehr Kommunen in Deutschland achten beim Einkauf bestimmter Waren darauf, dass bei der Produktion zumindest die grundlegenden Arbeitsrechte eingehalten werden. FEMNET ließ beispielhaft die Arbeitsbedingungen in Fabriken in Indien und Tunesien untersuchen, die auch für den deutschen und europäischen Markt Berufsbekleidung herstellen.

Cover Factsheet Berufsbekleidung Einkauf Cover Factsheet Berufsbekleidung Tunesien Cover Factsheet Berufsbekleidung Indien

FEMNET-Factsheets zu Kinderbetreuung & Unternehmensverantwortung (2017)

Die Factsheets sind im Rahmen der FEMNET-Kampagne #WerPasstAuf entstanden. Mit unseren Partnerorganisationen kämpfen wir dafür, dass Modeunternehmen gemeinsam mit ihren Zulieferern gute Kinderbetreuung für die Arbeiterinnen in Indien und Bangladesch einrichten und die Rechte schwangerer Arbeiterinnen im Rahmen gesetzlicher Vorgaben wahren.

Title FEMNET factsheet TransparenzTitel FEMNET Factsheet Kinderbetreuung 

FEMNET-Factsheets zur Situation von Frauen (2018)

Weltweit arbeiten in der Textilindustrie rund 30 Millionen Menschen. Bis zu 90 Prozent davon sind Frauen und Mädchen. Ausbeutung, Sklaverei, Diskriminierung und unbezahlte Überstunden gehören für sie zum Arbeitsalltag. Besonders Gewalt gegen Frauen ist in der Bekleidungsindustrie länderübergreifend ein weit verbreitetes Problem.

Cover FEMNET FactSheet Gendergewalt. © FEMNET Cover FactSheet Äthiopien. © FEMNET

Cover FactSheet Bangladesch. © FEMNET Cover FactSheet Myanmar. © FEMNET

 

 

FEMNET-Fact-Sheet: Transparenz und Audits (2017)

„Wer passt auf?“ – Unternehmen auffordern, soziale Verantwortung für ihre Arbeiterinnen zu übernehmen

Title FEMNET factsheet TransparenzWer passt auf die Kinder von Arbeiterinnen auf, während sie unsere Kleidung nähen? Und wer passt eigentlich darauf auf, dass Unternehmen ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen und Gesetze einhalten? FEMNET e.V. setzt sich mit der Kampagne #WerPasstAuf? dafür ein, dass Unternehmen ihre soziale Verantwortung wahrnehmen. Zusammen mit unseren Partner_innen in Indien und Bangladesch kämpfen wir u.a. dafür, dass Modeunternehmen gemeinsam mit ihren Zulieferern gute Kinderbetreuung für die Arbeiterinnen vor Ort einrichten und dass die Rechte schwangerer Arbeiterinnen beachtet werden, sodass die Gesundheit von Müttern und Kindern nicht gefährdet wird.

In diesem Zusammenhang fordern wir von Unternehmen, dass sie:

  1. Soziale Verantwortung wahrnehmen – der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen.
  2. Die Umsetzung von Sozialstandards bei Zulieferern durch Mitgliedschaft in einer Multistakeholder-Initiative sicherstellen.
  3. Transparenz herstellen: Namen und Adressen der Lieferanten offenlegen und auch die wesentlichen Sozialauditergebnisse veröffentlichen.
  4. Zulieferer bei der Umsetzung von Sozialstandards unterstützen – kein „cut & run“ (Verlagerung der Produktion) bei Schwierigkeiten.
  5. Das Recht auf Existenzlohn und Organisationsfreiheit als Teil der Unternehmenspolitik etablieren und eine Umsetzungsstrategie dafür mit einem konkreten Zeitplan veröffentlichen.
  6. Dialog mit Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen in den Produktionsländern führen.

Download des Factsheets „#WerPasstAuf, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen?“

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