Veranstaltungsreihe zu verantwortungsvollen Lieferketten: Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR), Empowering Consumers Regulation (EmpCo) und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
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Veranstaltungsreihe zu verantwortungsvollen Lieferketten: Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR), Empowering Consumers Regulation (EmpCo) und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
© Christian Bezdekovsky
Wie können junge Menschen die globalen Zusammenhänge der Modeindustrie verstehen und welche Rolle spielt dabei ihr eigener Konsum? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler des Franken-Gymnasiums Zülpich im Rahmen eines Workshops von FEMNET.
© Urte Enders
Wenn wir über die Bekleidungsindustrie sprechen, sehen wir ökologische und soziale Ausbeutung, geschlechtsspezifische Gewalt und ungleiche Machtverhältnisse. Aber könnte das nicht auch anders sein? Und was muss geschehen, damit es anders wird?
Um darüber nachzudenken, müssen wir die Zukunft als offen und gestaltbar wahrnehmen können und Schüler*innen zur aktiven Teilhabe an den notwendigen Veränderungsprozessen befähigen.
FEMNET hat ein Bildungsformat für weiterführende Schulen entwickelt, in dem wir den Ist-Stand hinter uns lassen und gemeinsam mit den Schüler*innen Zukunftsvorstellungen für eine global gerechte Modeindustrie entwickeln.
Für die Durchführung der Projekttage suchen wir Referent*innen. Darum bieten wir am 21. Juni 2026 einen Termin an, um das neue Format vorzustellen.
© FEMNET
Nach über drei Jahren intensiver Netzwerkarbeit, fast 40 Veranstaltungen und zahlreichen Begegnungen endet Anfang November das Projekt fashion interACTION. Die inhaltliche Arbeit wird in anderen Formaten fortgeführt.
© FEMNET | Kerstin Dahmen
Wie kann Veränderung aussehen – und welche Rolle spielst du darin? Beim Aktionstreffen „Stitching Futures“ am 8. November haben wir genau das ausprobiert: Aktivismus in vielen Formen, kreative Experimente und neue Perspektiven. Was dabei entstanden ist – und wie vielfältig Engagement sein kann – darauf werfen wir hier einen Blick.
© FEMNET
Just Transition – gerechter Wandel – beschreibt einen Veränderungsprozess, der sowohl ökologische als auch soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt. Für die Textil- und Bekleidungsindustrie bedeutet das: Weg von ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, hin zu menschenwürdiger Arbeit, fairen Löhnen und umweltverträglicher Produktion. Wie dieser Wandel aussehen muss, um realisierbar zu sein, ist das aktuelle Thema unserer Bildungsarbeit.
© FEMNET
Doughnut Economy, Plurale Ökonomik, Earth4All – beim fashion interACTION Aktionstreffen am 10. Mai 2025 drehte sich alles um alternative Wirtschaftsmodelle, die soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit zusammendenken.
© FEMNET
Wie bewusst konsumierst du? Das Poster lädt dich ein, deinen eigenen Kleidungskonsum zu hinterfragen und neue Wege auszuprobieren. Es regt dazu an, über Alternativen nachzudenken: Muss es immer Neuware sein, oder gibt es nachhaltige Alternativen wie Secondhand, Leihen oder Tauschen?
© FEMNET
Unsere Bildungsarbeit soll inhaltliche Fachkenntnisse mit einer methodisch anspruchsvollen Umsetzung verbinden. Beide Aspekte schulen wir regelmäßig. Während wir uns im letzten Jahr vor allem mit inhaltlichen Entwicklungen in unserem Themenfeld beschäftigt haben, lag der Schwerpunkt der diesjährigen Schulung auf dem Wie der Umsetzung.
© Tessa Stetter
Sommerpause? Nein, wir bleiben aktiv!
Die Mitglieder des fashion interACTION Netzwerks waren auch im Sommer aktiv und haben sich zu verschiedensten Themen ausgetauscht. Mit mittlerweile über 100 Mitgliedern, die unterschiedlichste fachliche Hintergründe und Interessen mitbringen, birgt das Netzwerk einen reichen Schatz an Erfahrungen und Kompetenzen. Diese wurden in verschiedenen Veranstaltungsformaten genutzt – um sich gegenseitig weiterzubilden, zu vernetzen und auszutauschen.