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Women@Work: Feministische Perspektiven auf Arbeit

Millionen von Frauen halten die Weltwirtschaft am Laufen. Sie nähen, pflegen, erziehen, fahren, klicken, organisieren. Ihre Arbeit ist systemrelevant – und wird trotzdem systematisch unterschätzt, schlecht bezahlt und unsichtbar gemacht. Vor diesem Hintergrund macht FEMNET seit fast 20 Jahren die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie zum Thema. Mit Women@Work weiten wir den Blick.

Gemeinsam mit der Rosa Luxemburg Stiftung rücken wir mit dem Projekt „Feministische Perspektiven auf Arbeit“ diese Zusammenhänge ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Rahmen der Ausstellung Women@Work lassen wir Frauen* entlang von Lieferketten zu Wort kommen. Ob als Aktivistin in Dhaka oder als Kindergärtnerin in Holzwickede. Die Ausstellung kombiniert Porträtfotos, O-Töne und Videos; so lassen sich Stimmen, Geschichten und Hintergrundmaterial direkt abrufen. Ergänzend erscheint ein digitales Begleitheft mit thematischen Dossiers.

Launch der Ausstellung: Feminist Futures Festival

Die erster Ausschnitt der Ausstellung wird erstmals im Rahmen des Feminist Futures Festivals (25.–27. September 2026, Bochum) gezeigt.

Alle Details zur Ausstellung

 

 

Alles auf einen Blick

- Themenbereich:
Arbeitsrechte
- Länder
Deutschland, 
Bangladesch, 
Indien
und weitere Länder
- Laufzeit:
seit 2026
- Aktuelle Förderer:
Rosa-Luxemburg-Stiftung
- Projektverantwortliche:
Sina Marx

 

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