Bildungsarbeit an Schulen - Nachrichten

Grafik: Junge Schülerin am Laptop

Ankündigung: Workshops für Schüler*innen und Jugendliche jetzt auch als Webinar

Menschenrechts- und Umweltbildung bleibt auch in Zeiten von Corona relevant. Wir möchten Schulen darin unterstützen, die Themen in ihre Bildungsarbeit zu integrieren – auch wenn wir derzeit nicht in Präsenz vor Ort sein können.

Ab Januar 2021 erweitern wir unser Bildungsangebot für Schulen und außerschulische Jugendgruppen um digitale Workshops. Es werden zwei separate Module entwickelt, die den Schwerpunkt auf die menschenrechtliche Situation in den Produktionsländern und die globalen Klimafolgen der Bekleidungsindustrie legen. Jedes Modul dauert 90 Minuten und richtet sich an Schüler*innen und Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren.

Junge Menschen werden für die globalen Zusammenhänge zwischen Produktionsbedingungen bzw. Umweltauswirkungen und ihrem eigenen Konsumverhalten sensibilisiert – darüber hinaus lernen sie ihren eigenen Handlungsspielraum kennen. Dabei setzen die Workshops auf Interaktivität: Gerade im digitalen Raum ist es wichtig, verschiedene Sinne anzusprechen und kollaboratives und kreatives Lernen zu unterstützen.

Als technische Plattform nutzen wir zoom, weil es mehr Optionen als andere bietet. Sollte Ihnen die Durchführung von zoom-Konferenzen aus datenschutztechnischen Gründen untersagt sein, denken wir gerne mit Ihnen über Alternativen nach. Die digitalen Workshops werden von erfahrenen und von FEMNET geschulten Referent*innen des Globalen Lernens durchgeführt. Eine finanzielle Beteiligung Ihrerseits ist wünschenswert, jedoch keine Bedingung.

Wenden Sie sich gerne schon jetzt an uns, um einen Termin im nächsten Jahr zu vereinbaren.

Kontakt:
Marijke Mulder
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Dank einer Förderung unserer Bildungsarbeit aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, können wir Honorare aus Projektmitteln finanzieren.

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