Nachrichten zu unserer Arbeit Netzwerk ' fashion interACTION'

fashion interACTION: Warum brauchen wir ein Netzwerk?

Mit dem fashion interACTION Netzwerk leistet FEMNET einen Beitrag zur hochschulübergreifenden, überregionalen Vernetzung Studierender, die sich für Menschenrechte und einen sozial-ökologischen Wandel in der Textil- und Bekleidungsindustrie engagieren. Es gibt bereits viele studentische Initiativen und Organisationen, die sich für eine nachhaltige Veränderung der Branche einsetzen. Mit der neuen Plattform wird die Vernetzung vereinfacht, Ressourcen und Wissen geteilt und die Motivation gestärkt.

Bei der Entwicklung des Netzwerks hat FEMNET ein Beirat unterstützt bestehend aus Studierenden sowie Mitarbeitenden von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Hochschulen. Die Zusammenarbeit mit dem Beirat hat wertvolle Perspektiven eröffnet, um das Netzwerk bestmöglich an die Bedarfe von Aktivist*innen und Initiativen anzupassen. Das Netzwerk wird am 27. September 2023 um 19 Uhr gelauncht und trägt wesentlich zur Vernetzung von bereits engagierten Studierenden bei, um eine Transformation der Textilindustrie zu ermöglichen.

Wir haben einige Beiratsmitglieder gefragt, weshalb es ihrer Meinung nach fashion interACTION braucht:

fashion interACTION ist entscheidend, um das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden

Bianca Orboi„Für mich ist fashion interACTION aus mehreren Gründen wichtig, denn das Netzwerk fördert eine Vielfalt an Perspektiven und ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf komplexe Themen. Durch den Austausch können Studierende von spezifischen Kenntnissen und Erfahrungen anderer profitieren. Dadurch wird das kollektive Wissen erweitert und es entstehen Synergien. Zudem kann das Netzwerk eine wertvolle Ressource sein, um das gemeinsame Engagement und die Veränderungsbemühungen in verschiedenen Bereichen zu stärken.“

Bianca Orboi, Studentin ALANUS Hochschule

Lesley Ann Baldwin„fashion interACTION ist entscheidend, um das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden, sondern es kontinuierlich weiterzuentwickeln. In der Hochschul- bzw. Initiativarbeit gab es bereits viele gute Aktionen, Veranstaltungen, etc., die auf ähnliche Weise von Anfang bis Ende geplant und umgesetzt wurden. Durch das Netzwerk kann von diesen Erfahrungen profitiert werden, die Planung übernommen sowie weitergedacht werden. Auf diese Weise wird eine stetige Qualitätsentwicklung gewährleistet.“

Lesley-Ann Baldwin, wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Osnabrück

Weitere Stimmen aus dem Beirat veröffentlichen wir in den nächsten Wochen auf dem FEMNET Instagram-Kanal.

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