Women@Work zeigt Porträts von Frauen* entlang globaler Lieferketten und in – oft prekären – Arbeitsverhältnissen. Großformatige Fotografien, kurze Videos und O-Töne machen Stimmen hörbar, die selten gehört werden. Die Aktivistin aus Dhaka. Die Kita-Leiterin aus Holzwickede. Die Kurierfahrerin. Die Content-Moderatorin. Frauen, die produzieren, pflegen und Widerstand leisten.
Veröffentlichung der Ausstellung
Die Ausstellung wird im Jahr 2026 produziert und dann Schritt für Schritt online veröffentlicht. Die Poster der Ausstellung werden zum Ende des Jahres zum freien Download verfügbar sein – zum selber Ausdrucken, Aufhängen, Weitergeben.
Eine Vorschau der Ausstellung wird erstmals im Rahmen des Feminist Futures Festivals (LINK) (25.–27. September, Bochum) gezeigt. Die gesamte Ausstellung wird im Februar 2027 im Foyer der Rosa Luxemburg Stiftung in Berlin zu sehen sein.
Nutzung der Ausstellung
Women@Work richtet sich an alle, die genauer hinschauen wollen: auf die Arbeit von Frauen*, ohne die nichts läuft. Und an alle, die das Thema weitertragen: Lehrkräfte und Bildner*innen, Gewerkschafter *innen, Initiativen, Kulturorte und Kommunen. Die Ausstellung kombiniert Porträtfotos, Hintergrundinfos und Videos, in denen die Frauen* selbst zu Wort kommen, also: QR-Code scannen, zuhören, weitersagen.
Begleitheft
Wer tiefer einsteigen will: Ein digitales Begleitheft mit thematischen Dossiers ergänzt die Ausstellung mit Hintergrundinformationen. Die Materialien eignen sich für Unterricht, Workshops und Veranstaltungen.