Vereinsaktivitäten

Straßentheater #gegenGewalt 2019

© Benjamin Westhoff

Kreativ protestieren: Straßentheaterworkshop mit FEMNET am 25./26. Oktober 2019

Textilen Protest ausdrucksstark in Szene setzen. Mit Straßentheater die Innenstadt aufrütteln. Sich auf eine neue Art mit den Arbeitsbedingungen der globalen Textilindustrie auseinandersetzen. Mit motivierten Aktivistinnen und Aktivisten kreativ arbeiten und gemeinsam aktiv werden!

FEMNET lädt ein zum Straßentheaterworkshop am 25. und 26. Oktober 2019 in Bonn.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Besser leben ohne Primark - Kreative Aktionen gegen Wegwerfmode

FEMNET, Bonn im Wandel und Unterstützer*innen rufen auf zum kreativen Primark-Protest anläßlich der Eröffnung der Primark-Filiale in Bonn.

Achtung Terminänderung: Der Primark-Laden eröffnet nun schon um 10 Uhr, statt um 11 Uhr!

Rana Plaza Gedenktag: Aktionstheater #GegenGewalt in Bonn

Rana Plaza 2019 gegenGewalt 2 450p cFEMNETAktionstheater gegen Gewalt an Frauen anlässlich des Rana Plaza Gedenktages 2019. Foto: © FEMNETEine gewaltvolle Szene mitten in der Bonner Innenstadt: Immer wieder erhebt der Aufseher seine Hand gegen die Näherin und hinterlässt mit jedem symbolischen Schlagen, Kneifen, Festhalten einen blauer Handabdruck auf ihrer weißen Kleidung. Erschöpft sinkt ihr Kopf auf den Tisch. „Schneller! Es gibt jetzt keine Pause! Zurück an die Arbeit!“

Anlässlich des Rana Plaza Gedenktages machten Bonner Aktivistinnen am 24.04.2019 mit einem Aktionstheater auf die problematischen Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie aufmerksam.

Solidarität mit attac

Die Organisation attac verliert die Gemeinnützigkeit +++ Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofes sind die Kampagnen der Organisation attac nicht als politische Bildungsarbeit einzustufen. Die höchsten deutschen Finanzrichter sind der Meinung, dass politische Bildung nicht eingesetzt werden darf, um die politische Willensbildung zu beeinflussen.

Durch den Verlust des Status „gemeinnützig“ sind vor allem auch kleinere Organisationen gefährdet: Wenn Bürger_innen ihre Spenden nicht mehr von der Steuer absetzen können, fallen Spenden eventuell geringer aus. Zudem kann das Image der Organisation leiden, wenn ihnen die Gemeinnützigkeit entzogen wird.

FairQuatschen – offener Aktionstreff von FEMNET

Unsere offenen Aktionstreffen in Bonn und Köln sind für Interessierte und Neugierige, Aktive und Engagierte, Laien und Expert_innen ein ungezwungenes Forum, um sich über Themen rund um Mode und Menschenrechte auszutauschen.

Wir diskutieren unsere Ideen und Interessen, vernetzen uns und lernen neue Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen kennen. Gemeinsam planen wir Aktionen wie Kleidertauschparties oder beteiligen uns an Kampagnen von FEMNET und der Kampagne für Saubere Kleidung mit Straßenaktionen, etwa #GegenGewalt an Textilarbeiterinnen oder zum Rana Plaza Gedenktag. Auch gemeinsame Exkursionen zu Ausstellungen oder fairen Läden stehen auf dem Programm. Wer aktiv werden will ist uns herzlich willkommen!

Bonner Aktionstreff

Immer am 1. Mittwoch im Monat um 19 Uhr
in der Alten VHS, Kasernenstraße 50, 53111 Bonn

Nächster Termin in Bonn: 4. September 2019
(Sommerpause Juni-Juli)

 

Kölner Aktionstreff:

Treffen werden einzeln angekündigt.

Nächster Termin in Köln: 8. August 2019 um 19 Uhr
im IGLU, Sudermanplatz 1, 50670 Köln

FairQuatschen organisieren wir ehrenamtlich und wir freuen uns über Mitwirkende. Du hast eine Idee? Sprich uns einfach an oder schreib uns eine Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Protest junger Frauen von FEMNET vor H&M in Bonn

Szene aus dem Aktionstheater. Foto: © G.Burckhardt/FEMNETSzene aus dem Aktionstheater. Foto: © G.Burckhardt/FEMNETBonn. Mit einem Aktionstheater vor der H&M Filiale in Bonn machen rund zwölf junge Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation FEMNET darauf aufmerksam, dass H&M vor fünf Jahren versprochen hatte, faire Löhne bis spätestens 2018 bei seinen Premium-Lieferanten zu zahlen. Bei umgerechnet 98 Euro im Monat liegt jedoch das tatsächliche, durchschnittliche Nettoeinkommen bei einem H&M-Zulieferer im EU-Mitgliedsland Bulgarien – nicht einmal die Hälfte des gesetzlichen Mindestlohns von 204 Euro. Auch in Bangladesch liegt der Mindestlohn so niedrig, dass die Näherinnen ohne Überstunden nicht überleben können.

Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode: Eine Ausstellung in Köln

Die Ausstellung beleuchtet die Hintergründe einer globalisierten Textilwirtschaft. Sie befasst sich mit den Produktionsmechanismen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten, aber auch mit Umweltfragen. Im zweiten Teil "Slow Fashion" widmet sich die Ausstellung Beispielen eher nachhaltiger Herstellungstechniken aus verschiedenen Kulturen der Welt, die oftmals auf traditionellem Wissen basieren und – mitunter als bewusste Gegenbewegungen – wieder zunehmend populär werden.

Kleidertausch statt Kaufrausch! Taschparty am So. 15.04.2018 in Bonn

FEMNET-Kleidertauschparty Kurz bevor sich der Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes in Bangladesch zum 5. Mal jährt, wollen wir ein Zeichen gegen Fast Fashion, Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie und Wegwerfkultur setzen: Auf einer gemeinsamen Kleidertauschparty von FEMNET e.V. und Greenpeace inBonn könnte Ihr gebrauchte Kleidungsstücke tauschen, statt sie wegzuwerfen und Neues zu kaufen.

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