Deutsches Lieferkettengesetz konkret: Relevante Aspekte aus der Sicht von Fairtrade

Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt beispielhaft auf, wie wichtig gesetzliche Regelungen zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht sind, andererseits beweist die erneute Verzögerung der Besprechung der Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz im Bundeskabinett wie schwierig die Umsetzung eines solchen Gesetzes. Wir möchten im Rahmen dieser Debatte um ein deutsches Lieferkettengesetz ein differenziertes Bild geben und einige relevante Aspekte ansprechen:

  • Wie kann Geschlechtergerechtigkeit in einem Lieferkettengesetz verankert werden (Karolin Seitz, Global Policy Forum und Mara Mürlebach, FEMNET)
  • Wie kann ein Lieferkettengesetz zum Schutz von Kinderrechten beitragen? (Lea Kulakow, Kindernothilfe und Marieke Erlenstedt, terre des hommes)
  • Welche unbeabsichtigten Folgen kann ein deutsches Lieferkettengesetzes für Produzent*innen und Arbeiter*innen in den Ländern des globalen Südens haben und wie können diese vermieden werden? (Peter Möhringer, TransFair)

Zum Abschluss des online-Seminars wird Johanna Kusch, Sprecherin der Initiative Lieferkettengesetz die nächsten Schritte vorstellen – auch angesichts der neuen Vorschläge aus dem Wirtschaftsministerium.

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Start Beschreibung Ort Veranstalter_in
22. Sep. 2020 Uhrzeit: 16:00-18:39 Uhr Online-Veranstaltung Fairtrade

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