Aktuelles

Gewerkschafter*innen im Hungerstreik

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Hungerstreik als Protest für Corona-bedingte Entlassungen in Bangladesch

Im Zuge der Corona Krise offenbaren sich die prekären Arbeitsverhältnisse in der Bekleidungsindustrie. Entlassungen und Lohnausfälle setzen sich fort: weitere 3000 Textilarbeiter*innen wurden von jetzt auf gleich entlassen. Sie reagieren mit Protest und einem symbolischen Hungerstreik.

Nahrungsmittel werden an bedürftige Textilarbeiter*innen in Tamil Nadu verteilt.

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Jetzt abstimmen und zusätzliche Spendengelder für den FEMNET Corona-Nothilfefonds mobilisieren

Auf der Spendenplattform Canada Life kann ab heute, 16. Juni 2020, für unseren Corona-Nothilfefonds abgestimmt werden.

Jede Stimme zählt und unterstützt FEMNET darin, zusätzliche Spendengelder für die Versorgung der Textilarbeiter*innen und ihrer Familien in Indien und Bangladesch zu erhalten.

© Ben Wicks - unsplash.com

Einkaufshilfe für Kitas erschienen

Ob Regenjacke, Pullover oder Matschhose: Auch Kitas kaufen Kleidung. FEMNET berät Betreuungseinrichtungen dabei, faire Alternativen zu finden. Nun haben wir die wichtigsten Informationen in einer Einkaufshilfe zusammengestellt.
 

© centralcambodia -instagram.com

Analyse von Asia Floor Wage Alliance (AWFA) zu den Auswirkungen der Corona Pandemie in der asiatischen Kleidungsindustrie

Die Asia Floor Wage Alliance (AFWA), eine 2007 von asiatischen Arbeitsrechtsorganisationen aus mehreren Ländern gegründete Allianz hat die Auswirkungen der COVID 19-Pandemie auf die Beschäftigten in den Bekleidungsherstellungsländern analysiert. Der Fokus liegt auf Kambodscha, Indien, Indonesien, Myanmar, Pakistan und Sri Lanka.

Dies ist eine Zusammenfassung des ursprünglichen Berichts (PDF-Datei).

© NGWF

Verwoben – Bangladeschs Textilkrise und die Existenzen von Arbeiter*innen

Shefali ist froh, dass sie Nahrungsmittelhilfe von NGWF über den FEMNET Corona Nothilfefonds erhalten kann: “It will help me for some days” 

Shefali ist 18 Jahre alt und arbeitet in einer Textilfabrik in Dhaka. Mit ihrem Einkommen unterstützt sie ihre Familie als Alleinverdienerin. Auf Grund der Corona-Pandemie erhielt sie allerdings nur 60% ihres März Gehaltes. Nachdem die Fabrik dann noch zwei Monate im April und Mai schließen musste, erhielt Shefali weder Arbeitsmöglichkeiten noch irgendwelche Lohnzahlungen. Mit dem reduzierten Gehalt konnte sie nicht alle Ausgaben für Hausmiete, Lebensmittel, Kindererziehung, Transport und Medikamente für sich und die sechsköpfige Familie übernehmen.

T-Shrits in Regenbogenfarben am Ständer

© liudmilachernetska-at-gmail.com

Schulmodul Klima & Kleidung: Was hat mein T-Shirt mit dem Klimawandel zu tun?

Während wir von Flugscham reden und auf Fleisch verzichten, sind die Klimafolgen der Textilindustrie fast unbekannt. Um das zu ändern, bietet FEMNET ein neues Workshopmodul für Schulen an, das sich mit den Klimafolgen der Textilindustrie beschäftigt.

Kleidung ist ein weltweiter Klimakiller

© Alex_Ishchenko-Depositphotos.com

Kleidung ist ein Klimakiller

Immer mehr und immer billiger. Diesem Trend folgt die globale Bekleidungsindustrie seit Jahren. Fast Fashion führt nicht nur zu prekären Arbeitsverhältnissen in den Produktionsländern, sondern verursacht auch massive Umwelt- und Klimaschäden. Die Modeindustrie spielt deshalb eine erhebliche Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.

Frauen protestieren für die Wahrung von Arbeitsrechten und halten die Forderungen der Arbeiter*innen-vereinigung Anuhatham hoch.

© SAVE

Drastische Arbeitsrechtseinschränkungen im Zuge der Corona Krise – unsere Partnerorganisationen beteiligen sich an Protesten

Unter dem Deckmantel der COVID-19 Pandemie sollen in vielen Bundesstaaten Indiens grundlegende Arbeitsrechte ausgesetzt oder aufgeweicht werden, um so die heruntergefahrene Wirtschaftsleistung wieder anzukurbeln. Die Zentralgewerkschaften, Arbeiter*innen wie auch die ILO melden sich dagegen zu Wort.

Cover der beiden Pools

Mit Ideenpools für Schüler*innen und Studierende aktiv für faire Mode

Im Januar 2020 ist unser neues Projekt zur Bildungsarbeit an Hochschulen und Schulen gestartet, in dem wir verstärkt mit Studierendeninitiativen und Nachhaltigkeits-AGs an Schulen kooperieren wollen. Wir wollen an Euer Engagement anknüpfen und gemeinsam mit Euch wirken!

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