Aktuelles

© Julia Krojer

„Rundum Fair“ im Zeichen der Geschlechtergerechtigkeit

Faire Leckereien und ein roter Teppich mitten auf dem Bonner Münsterplatz: Bei der Rundum Fair drehte sich auch 2019 wieder alles um fairen Handel und faire Mode. Getragen wird das jährlich stattfindende Event von einem breiten Bündnis aus Bonner Organisationen und Ehrenamtlichen.

© Stiftung Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung (ZASS)

ZASS-Stiftung nominiert FEMNET für den Kettelerpreis: Stimmen Sie jetzt für uns ab!

Die Stiftung „Zukunft der Arbeit und der Sozialen Sicherheit“ (ZASS) hat FEMNET für den mit 5.000 € dotierten Kettelerpreis nominiert. Wir wurden als eine von drei Finalist_innen für den Publikumspreis vorgeschlagen. Stimmen Sie jetzt auf www.kettelerpreis.de für FEMNET ab und stärken Sie unser Engagement für menschenwürdige Arbeit.  

Wie fair zahlen deutsche Firmen?

Fünf Jahren nach einem ersten Check hat die Clean Clothes Campaign (unter Beteiligung von Public Eye, der Clean Clothes Kampagne Österreich und der deutschen Kampagne für Saubere Kleidung) 2019 erneut 45 Unternehmen, darunter elf deutsche Firmen, angeschrieben und sie befragt, welche Schritte sie unternommen haben, damit ihre Lieferanten einen existenzsichernden Lohn zahlen.

FEMNET hat sich die Ergebnisse des Firmenchecks 2019 genauer angeschaut. Wie stehen die elf an dem diesjährigen Check beteiligten deutschen Unternehmen da?

© publiceye.ch

Kampagne „Ausbeutung passt mir nicht!“

Initiiert von der Schweizer Organisation Public Eye  wollen wir mit einer Welle von Anfragen an die Kundendienste von acht Modefirmen Druck auf Modemarken machen.

Beteiligen Sie sich mit Ihrer Anfrage an die Kundendiensten von C&A, CALIDA Group, H&M, Strellson, Tally Weijl, Triumph, Zalando und Zara: die grösste Welle von Anfragen, die sie je erlebt haben. So zeigen wir den Firmen, dass es nun endlich konkrete Schritte gegen Ausbeutung braucht.

www.passt-mir-nicht.org

Wie fair zahlt Deine Marke?

Die Absichtserklärungen der meisten Modehäuser sehen nur auf dem Papier gut aus. Zu diesem Schluss kommt die Kampagne für Saubere Kleidung in ihrem „Firmencheck 2019“, für den sie 45 der wichtigsten europäischen Marken unter die Lupe genommen hat. Denn trotz gegenteiliger Versprechungen stellt immer noch keine einzige der analysierten Firmen sicher, dass ihre Näherinnen real einen existenzsichernden Lohn erhalten.

Faire Modenschau auf dem Bonner Münsterplatz bei der Rundum Fair. © Tam Tran

Faires Frühstück, Fair Fashion und Kleidertausch auf dem Münsterplatz

Bonn. "Rundum fair" geht es am Samstag, den 28. September, auf dem Münsterplatz zu: Im Rahmen der Fairen Woche 2019 lädt ein Bündnis von Initiativen und Vereinen von 11 bis 14 Uhr zu einem öffentlichen fairen Frühstück ein. Auf die Besucher_innen warten fair gehandelter Kaffee, Tee, Brotaufstriche und viele andere Köstlichkeiten sowie als Höhepunkt die Präsentation von fair produzierter Kleidung auf einer Fashion-Show.

Frauen in der Fashionindustrie: Von Mode und Macht, Körpern und Kapitalismus

 

Podiumsdiskussion am 23.09.2019 mit Autorin Tansy Hoskins zur Fairen Woche in Bonn

Die Mode braucht eine Revolution. Weltweit werden Millionen von Frauen für diese Industrie ausgebeutet. Ein Geschäft, mit dem sich viel Geld verdienen lässt – und das Macht- und Geschlechterverhältnisse weltweit dominiert. Gibt es im Kapitalismus überhaupt so etwas wie faire Mode?

© Initiative Lieferkettengesetz

Gegen Gewinne ohne Gewissen: Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

Die Bundesregierung muss deutsche Unternehmen gesetzlich zur weltweiten Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichten. Das fordert ein breites Bündnis aus 64 zivilgesellschaftlichen Organisationen, darunter auch FEMNET und das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, anlässlich des siebten Jahrestages der verheerenden Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan.

© Initiative Lieferkettengesetz

Gegen Gewinne ohne Gewissen: Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

Die Bundesregierung muss deutsche Unternehmen gesetzlich zur weltweiten Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichten. Das fordert ein breites Bündnis aus 64 zivilgesellschaftlichen Organisationen, darunter auch FEMNET und das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, anlässlich des siebten Jahrestages der verheerenden Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan.

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