Aktuelles

Eine/n Referentin/Referenten (m/w/d) für den Bereich Ausland und Politisches gesucht

Die Stelle ist mit 30 Wochenstunden, idealerweise am Standort Bonn, vorbehaltlich einer Projektpriorisierung, ab dem 01. September 2022 zu besetzen und wird in Anlehnung an TVöD 13, Stufe 1, vergütet.

Die Stelle ist unter Vorbehalt der Projektfinanzierung zunächst befristet bis Ende 2025.

Zu Ihren Aufgaben gehören Projektmanagement und inhaltliche Koordination in einem Multi-Stakeholder-Setting:

Cover der neuen Broschüre

Titelfoto: © Britta Würzburg | FEMNET

Der neue Einkaufsführer ist da

Bereits zum 5. Mal bietet FEMNET eine aktuelle und attraktive Orientierungshilfe für den bewussten Einkauf in Bonn.

Der Einkaufsführer zeigt Geschäfte, die faire, ökologische oder in der EU 15 (alte EU Länder) produzierte Kleidung führen. Von Boutiquen über Kinderbekleidung bis Second Hand Läden bietet die Broschüre einen guten Überblick und hilft sich im Siegeldschungel zurecht zu finden. Neu ist außerdem die App zum Einkaufsführer. So können Verbraucher*innen auch unterwegs schnell und einfach nach ökologisch und fair hergestellter Kleidung in Bonner Geschäften suchen.

Die App zum Einkaufsführer können sie sich einfach und bequem runterladen oder die PDF-Datei direkt online lesen.

Die Broschüre erhalten Sie kostenlos im FEMNET-Büro, Kaiser-Friedrich-Str 11, 53113 Bonn (zzgl. Versandkosten).
Geschäftszeiten sind 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

© Entsorgungsbetriebe Stadt Konstanz

Innovation hoch zwei

Zwei Städte, zwei ganz unterschiedliche Ausschreibungen, doch eines haben sie gemeinsam: Über innovative Verfahren wird deutlich mehr Nachhaltigkeit gefordert als zuvor. Die Stadt Trier geht strategisch mehrere Produktgruppen gleichzeitig an, Kommunalunternehmen in Konstanz kombinieren Kriterien auf mehreren Ebenen der Textilherstellung und -pflege.

© FEMNET

Erste Indienreise seit Corona - lebhafter Austausch mit FEMNET-Partnerorganisationen

Nach zwei Jahren Reisestopp fuhren Daniela Wawrzyniak, Koordinatorin der FEMNET-Auslandsprojekte, und Gisela Burckhardt, Vorstandsvorsitzende von FEMNET, vom 22. Mai bis 01. Juni 2022 für 10 Tage nach Tirupur in Tamil Nadu und nach Bangalore. Sie besuchten unsere Partnerorganisationen SAVE, READ, Munnade, GLU und Cividep und bringen viele Eindrücke mit.

Stellwand mit Infos und einer bunt gestalteten, recyclten Jeans

© Rita Rennert

Blick auf faires Wirtschaften sichert zukunftsfähige Ausbildung

Angehende Bekleidungstechnische Assistent*innen lernen im Workshop-Projekt „Aktiv für Menschenrechte in der Mode“ alles rund um eine nachhaltige Modeindustrie.

Garnrollen in einer indischen Spinnerei.

© FEMNET

Hugo Boss und Zalando: Kein Engagement für existenzsichernde Löhne

Gisela Burckhardt richtete für FEMNET kritische Fragen an Zalando und Hugo Boss auf deren Aktionärsversammlungen im Mai 2022. Beide Veranstaltungen fanden virtuell statt, was kritische Nachfragen verhindert. Insgesamt blieben beide Unternehmen sehr unkonkret in ihren Antworten.

Studierende während des Workshops

© FEMNET

DU gestaltest die Zukunft der Bekleidungsindustrie…

…Aktionswerkstatt zum Lieferkettengesetz.

Im Ballsaal, dem Gemeinschaftszelt der Initiative Fairquer und des Fachschaftsrats der Hochschule Niederrhein, fand das Rahmenprogramm der Recruiting Messe MG zieht an statt. Am 20. Mai 2022 konnte FEMNET für die Studierenden einen Workshop gestalten, der neben einem inhaltlichen Input zum Lieferkettengesetzt auch eine Aktionswerkstatt zur Erarbeitung eigener Handlungsmöglichkeiten beinhaltete.

Ordnerinnen und Besucherinnen der Kleidertauschbörse Kleidertausch im Innenhof des ZeSaBo.

© FEMNET

„Tauschen statt Kaufen“ – die Kleidertauschaktion von Greenpeace Bonn, dem ZeSaBo, Amnesty International Bonn und FEMNET

Bei blauem Himmel und Sonnenschein wurden am 09. April 2022 die Tauschtische in den Hof des ZeSaBo gerückt: Freiwillige der Bonner Ortsgruppen von Greenpeace und Amnesty International luden in Kooperation mit FEMNET zum zweiten Kleidertausch im ZeSaBo ein. Die Aktion lockte viele Menschen an, die gut erhaltene, nicht mehr geliebte Kleidung vorbeibrachten und zwischen den Kleiderständern und Jeans-Stapeln neue Lieblingsteile fanden.

© FEMNET

Kritische Fragen zur Aktionärsversammlung von Hugo Boss: Bezieht das Unternehmen Baumwolle aus Xinjiang – trotz Zwangsarbeit?

Bonn, Köln, Berlin. Zwangsarbeit in China? Niedrige Löhne in der Ukraine? Mangelnde Fortschritte beim Klimaschutz? Diese und weitere Fragen muss sich das Modeunternehmen Hugo Boss auf seiner kommenden Hauptversammlung am 24. Mai von FEMNET, dem Dachverband der Kritischen Aktionäre und der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC Deutschland) stellen lassen.

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