FEMNET-Newsletter Februar 2019

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FEMNET
NEWSLETTER - Februar 2019

Foto: ©  Sina Marx | FEMNETFoto: © FEMNET

Liebe/r Besucher,
Liebe Freundinnen und Freunde von FEMNET, 

die Lage für Textilarbeiter_innen in Bangladesch ist dramatisch – wir rufen zur Solidarität auf! Hiesige Medien berichten kaum über die Tausenden von Verhaftungen und Entlassungen, dabei kommt ein Großteil unserer Kleidung in Deutschland aus Bangladesch. Zeigen Sie Flagge, teilen Sie unsere Berichte online, spenden Sie für Rechtshilfe für die Betroffenen!

Was Sie sonst noch tun können? Holen Sie das Thema faire Mode zum Beispiel an Ihre Schule oder Hochschule. Informieren Sie sich in unserem neuen Leitfaden über faire öffentliche Textilbeschaffung oder lassen Sie sich von uns zur Multiplikator_in ausbilden. Wir unterstützen Sie gerne.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

Das FEMNET-Team

 

Protestierende Textilarbeiterinnen bei einer Straßenblockade in Mirpur, Dhaka am 12.01.2019. Foto © NGWFProtestierende Textilarbeiterinnen bei einer Straßenblockade in Mirpur, Dhaka am 12.01.2019. Foto © NGWF

Solidarität mit verhafteten und entlassenen Arbeiter_innen in Bangladesch!

Rund 10.670 Arbeiter_innen aus 99 Fabriken wurden entlassen, über Hundert verhaftet, 3.084 angeklagt und über 30 mussten schon vor Gericht, teilte die bangladeschische Gewerkschaft NGWF FEMNET mit. Ihr Bericht zeugt von der dramatischen Lage vor Ort – dabei protestieren die Arbeiter_innen lediglich für die rechtmäßige Umsetzung von Lohnerhöhungen. Im gewerkschaftsfeindlichen Klima nutzen Fabrikbesitzer die Proteste, um sich von Streikführenden und anderen unbequemen Arbeiter_innen (etwa Gewerkschaftsmitgliedern oder schwangeren Frauen) zu entledigen.

Die Kampagne für Saubere Kleidung Deutschland machte mit einer Solidaritätswoche und einer Protestaktion in Berlin vor der bangladeschischen Botschaft auf die angespannte Lage aufmerksam.

Zur Unterstützung der verhafteten und angeklagten Näher_innen ruft FEMNET zu Spenden auf! Über unseren Solidaritätsfonds finanzieren Partner vor Ort bspw. Rechtshilfen wie Kautionszahlungen und Kosten für Anwälte. #SolidarityWorks!

Spendenbutton

 
POLITISCHES & KAMPAGNEN

Mit Expert_innen aus Produktionsländern machte die Zivilgesellschaft im Textilbündnis existenzsichernde Löhne 2018 zum Kernthema eines Symposiums in Berlin. Foto © FEMNETMit Expert_innen aus Produktionsländern machte die Zivilgesellschaft im Textilbündnis existenzsichernde Löhne 2018 zum Kernthema eines Symposiums in Berlin. Foto © FEMNET

Zeigt mehr Einsatz für existenzsichernde Löhne!

Die Zivilgesellschaft im Textilbündnis appelliert an die Mitgliedsunternehmen, ihren Bekenntnissen endlich Taten folgen zu lassen: Erst wenn sie sich ambitioniert dem Thema existenzsichernder Löhne widmen, gibt es eine Aussicht auf ein menschenwürdiges Leben für die Beschäftigten in der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie. Im Rahmen einer geplanten Bündnisinitiative können sie ihr Engagement strukturiert koordinieren. Starten sollen die Maßnahmen zunächst in Kambodscha. Um möglichst viele Synergien zu schaffen, wurde eine strategische Kooperation mit der Initiative ACT (Action, Collaboration, Transformation) geschlossen. Doch bisher haben wichtige Marken ihre Zusage noch nicht erteilt.

Die gesamte Pressemeldung gibt es online.
 


 

Saeeda Khatoon und Nasir Mansoor, als sie 2016 vom Leid und vom Kampf der Betroffenen des Fabrikbrandes in Pakistan berichteten. 2018 wurden sie in Dortmund jedoch nicht angehört. Foto: © Holger Priedemuth Saeeda Khatoon und Nasir Mansoor, als sie 2016 vom Leid und vom Kampf der Betroffenen des Fabrikbrandes in Pakistan berichteten. 2018 wurden sie in Dortmund jedoch nicht angehört. Foto: © Holger Priedemuth

Klagerecht für Angestellte von Zulieferern gegen deutsche Hersteller?

Bei einem Fabrikbrand hat Saeeda Khatoon 2012 ihren Sohn verloren. Es handelte sich um eine Zuliefererfabrik für den deutschen Hersteller KiK. Wer trägt für die schlimmen Produktionsbedingungen in anderen Ländern die juristische Verantwortung? Mit drei weiteren Kläger_innen hat sie bei einem deutschen Gericht gegen KiK geklagt – ein historischer Schritt. Die Klage wurde jedoch wegen Verjährung nicht behandelt. KiK hatte vor der Klage einem Verjährungsverzicht zugestimmt, sich aber etwa zwei Jahre nach Einreichung der Klage auf den Standpunkt gestellt, der Verzicht sei unwirksam.

Derzeit gibt es für Betroffene keine wirksame Anlaufstelle. Menschenrechtsverletzungen verlaufen größtenteils ohne Konsequenzen im Sande, denn haftbar sind die europäischen Abnehmer dieser Waren nicht. Um das zu ändern, bemühen sich Organisationen international um die Verabschiedung eines sog. „UN Binding Treaty“, um verbindliche Regeln für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen zu schaffen. In Deutschland unterstützt FEMNET die Treaty Alliance Deutschland. Halten Sie die Augen auf, das Thema wird Ihnen 2019 bestimmt begegnen.


 

Nur freiwillig sind Unternehmen bislang dazu angehalten, gegen Menschenrechtsverletzungen bei ihren Zulieferern vorzugehen. Foto:  © Gisela Burckhardt |  FEMNET Nur freiwillig sind Unternehmen bislang dazu angehalten, gegen Menschenrechtsverletzungen bei ihren Zulieferern vorzugehen. Foto: © FEMNET

Wertschöpfungskettengesetz: FEMNET begrüßt Vorstoß des BMZ

In Deutschland kommt endlich Bewegung ins Thema: Nach Medien-Informationen hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einen Entwurf für ein Wertschöpfungskettengesetz erarbeitet. Bei Verstößen sollen Freiheitsstrafen und Bußgelder drohen. „Nur mit freiwilligen Maßnahmen kommen wir mit der Umsetzung von Menschenrechten in der Lieferkette nicht weit. Wir fordern schon lange gesetzliche Regelungen. Ein Wertschöpfungskettengesetz würde auch das freiwillige Textilbündnis wirkungsvoll ergänzen. Dass die aktuellen Spielregeln des Marktes nachhaltig wirtschaftende Akteure benachteiligen muss endlich aufhören“ fordert Gisela Burckhardt von FEMNET.

Unsere komplette Stellungnahme finden Sie online. Zum Weiterlesen empfehlen wir Artikel vom 11.02.2019 in der taz und der FAZ.

 

BILDUNGSARBEIT

FEMNET hat engen Kontakt zu Näherinnen in den Produktionsländern unserer Kleidung und macht so ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen greifbar. Foto © FEMNETFEMNET hat engen Kontakt zu Näherinnen in den Produktionsländern unserer Kleidung und macht so ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen greifbar. Foto © FEMNET

Faire Mode als Thema für die Schule

Mode ist Ausdruck von Individualität, Gruppenzugehörigkeit und Lifestyle. Kaum ein Thema unseres alltäglichen Konsums ist Kindern und Jugendlichen selbst so wichtig. Um Schülerinnen und Schüler für die globalen Zusammenhänge und ihre eigene Rolle als Konsument_innen in globalen Lieferketten zu sensibilisieren, bietet FEMNET nun auch Bildungsveranstaltungen an Schulen an. „Unser Konzept kommt gut an, die Nachfrage ist groß“ freut sich FEMNET-Koordinatorin Marijke Mulder.

Drei Module stehen zur Wahl, mit denen von FEMNET geschulte Referent_innen Wissen über verschiedene Produktionsländer, Arbeitsrechtsverletzungen sowie Frauen- und Menschenrechte vermitteln. Ergänzend können Einheiten zu den Themen Siegel/Altkleider angeboten werden. Kontaktieren Sie uns jetzt für einen FEMNET-Workshop an Ihrer Schule!
 


 

Erfolgreicher Projektstart für „Konsumbotschafter_innen“ an Bonner Schule. Foto: © FEMNETProjektideen erarbeiten die Schüler_innen in Gruppenarbeiten. Foto © FEMNET

Erfolgreicher Projektstart für „Konsumbotschafter_innen“ an Bonner Schule

2017 erhielt FEMNET e.V. den Förderpreis „Frauen stärken. Chancen sichern“ des Soroptimisten Clubs Bonn für das Projekt „Ich BIN Konsumbotschafter_in“ (siehe Bericht zur Preisverleihung). Darin werden Schülerinnen und Schüler zu (selbst)kritischen Konsumbotschafterinnen ausgebildet, die ihr eigenes Einkaufsverhalten von Kleidung reflektieren und diese Haltung auch an ihre Mitschüler_innen weitergeben.

Logo 'Ich bin Konsumbotschafterin'Seit 2018 wird das Projekt nun an Bonner Schulen umgesetzt. Pilotschule ist das Friedrich-Ebert-Gymnasium, das in einem Bericht über den erfolgreichen Projektstart seine Erfahrung schildert.

 

 

 

 


 

Intensive Auseinandersetzung mit den Konferenzinhalten. Foto © Kathrin Brunnhofer | FEMNETIntensive Auseinandersetzung mit den Konferenzinhalten. Foto © Kathrin Brunnhofer

Begleitpublikation zur SEWlutions-Konferenz als Semesterprojekt erstellt

Im Rahmen unserer Bildungsarbeit an Hochschulen begleitet FEMNET auch ausgewählte Semesterprojekte mit Studierenden. „Erstellen Sie eine Begleitpublikation zur FEMNET-Konferenz ‚SEWlutions für die Zukunft der Bekleidungsindustrie?‘“ hieß der Arbeitsauftrag, den die neunköpfige Studierendengruppe des Fachbereiches Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein entgegennahm. Das Ergebnis der Projektarbeit ist eine visuell ansprechende Broschüre, welche einen Überblick über die FEMNET-Konferenz gibt und zum Weiterlesen anregt.

Die Studierenden-Broschüre (PDF-Datei) sowie die FEMNET-Dokumentation zur Konferenz mit Fotogalerie können Sie online abrufen.
 

FAIRE ÖFFENTLICHE BESCHAFFUNG

Workshop mit der Fairtrade Town Steuerungsgruppe in Saarbrücken. Foto: © FEMNETWorkshop mit der Fairtrade Town Steuerungsgruppe in Saarbrücken. Foto: © FEMNET

Fairtrade Towns engagieren sich für faire öffentliche Beschaffung

Von kleinen Gemeinden in Süddeutschland bis hin zu Berliner Bezirken - faire öffentliche Beschaffung findet immer mehr Unterstützer_innen. Nachdem FEMNET 2018 in Kooperation mit Fairtrade Deutschland in fünf Fairtrade-Towns Strategieworkshops durchführte, ziehen 2019 gleich zehn neue Kommunen nach. Die ersten sieben Termine sind jetzt vergeben: Stadt Freudenstadt (BW), Gemeinde Neubiberg (BY), Gemeinde Bad Endorf (BY), Gemeinde Dornstadt (BW), Stadt Wermelskirchen (NW), der Rhein-Kreis Neuss und der Bezirk Berlin-Mitte. Verschiedene Orte, die ein Ziel verbindet: Sie wollen erfahren, wie sie menschenwürdig und umweltschonend produzierte Berufsbekleidung und Textilien beschaffen können. Dass das geht, zeigen die wachsenden Erfahrungen aus Pilotprojekten bundesweit.

Einen Rückblick zu den Workshops 2018 finden Sie online. Unsere Broschüre „Fair beschaffen in Fairtrade Towns“ können Sie als PDF-Download abrufen oder bei uns bestellen.
 


 

Die Schulung vermittelt, welche Verfahren zur Einbindung von Gütezeichen in Ausschreibungsverfahren sich in der Praxis bewährt haben. Foto: © FEMNETDie Schulung vermittelt, welche Verfahren zur Einbindung von Gütezeichen in Ausschreibungsverfahren sich in der Praxis bewährt haben. Foto: © FEMNET

Anmeldung läuft für Intensivschulungen 2019 zu fairer öffentlicher Beschaffung

Um faire öffentliche Beschaffung zu verbreiten, braucht es neben wirkungsvoller Lobbyarbeit auch kompetente Ansprechpersonen zur Beratung städtischer Mitarbeitenden. Gerade der Produktbereich Berufsbekleidung und Textilien bietet öffentlichen Verwaltungen viele Erfahrungswerte für den Einstieg.

Um dieses Wissen in die Breite zu tragen, bietet FEMNET auch 2019 wieder Intensiv­schulungen für Multiplikator_innen an. Bundesweit können diese hinterher für Vorträge angefragt werden. Teilnehmende erwartet umfangreiches und praxisnahes Wissen zur Textilbeschaffung, was an zwei Schulungsterminen (s.u.) vermittelt wird.

Anmeldeschluss ist der 18.04.2019.
 


 

Kommunen, die ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und auf die Einhaltung von sozialen und ökologischen Kriterien achten, können viel bewirken. Coverausschnitt: © FEMNETKommunen, die ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und auf die Einhaltung von sozialen und ökologischen Kriterien achten, können viel bewirken. Coverausschnitt: © FEMNET

Bundesweiter Leitfaden für öko-faire öffentliche Beschaffung

FEMNET hat einen neuen Leitfaden „Möglichkeiten einer ökologisch und sozial nachhaltigen öffentlichen Beschaffung" (PDF-Datei) publiziert. Er erklärt, wie Handlungsspielräume genutzt werden können - unabhängig vom Bundesland und davon, ob zentral oder dezentral und in welchem Umfang beschafft wird.

Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Beschaffer_innen, aber auch an politische Entscheidungsträger_innen und enthält neben rechtlichen Grundlagen zahlreiche Beispiele und Muster für Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen und Textbausteine für Ausschreibungen.

Die Broschüre liegt auch in gedruckter Version vor und kann im FEMNET-Büro bestellt werden.
 

NEUES AUS DEM VEREIN

Dušan und Qin engagieren sich bei FEMNET. Foto: © Dusan Bojicevic
Dušan und Qin engagieren sich bei FEMNET. Foto © Dusan Bojicevic

AIESEC-Praktikant_innen bei FEMNET

Qin Quyang aus China und Dušan Bogićević aus Serbien absolvieren bei FEMNET derzeit ein Praktikum über das internationale Austauschprogramm der Studierendeninitiative AIESEC. Wir freuen uns über die internationale Ergänzung zu unserem Team!

Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie war für die Wirtschaftsstudierenden noch ein ganz neues Thema, doch in kürzester Zeit haben sie sich intensiv eingearbeitet.

Sechs Wochen lang unterstützen die beiden Freiwilligen unser Projekt zur fairen öffentlichen Beschaffung. Auf unserem Blog www.modefairarbeiten.de wollen sie später von ihrer Erfahrung berichten.

 

TIPPS & TERMINE

Noch bis 24. Februar 2019: Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“  im Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) in Köln

24. Februar 2019: Thementag Südasien im RJM in Köln (PDF-Datei)

13. März 2019: FairQuatschen in Bonn, jetzt neu am 2. Mittwoch im Monat

01. April 2019: Aktionstreffen zur Primark-Eröffnung in Bonn: FEMNET und Bonn im Wandel laden herzlich ein, mit uns Aktionen für den Eröffnungstag im Sommer/Herbst 2019 zu planen.

10. April 2019: FairQuatschen in Bonn

27. April 2019: FEMNET ist auf der Messe Fair Handeln in Stuttgart

18. Mai 2019: FEMNET Mitgliederversammlung

 

FEMNET IN DEN MEDIEN

07.01.2019: „Vier Jahre Bündnis für nachhaltige Textilien: Ein Prozess – komplex, langwierig, herausfordernd“ (Bonn Sustainability Portal) Rückschau von FEMNET

11.01.2019: „Textilabkommen könnte vor dem Aus stehen“ (neues deutschland) mit Zitaten von Gisela Burckhardt und Kalpona Akter

23.01.2019: „Eine Referentin bringt den Stromberg-Schülern das Thema faire Arbeit und gerechte Löhne näher“  (Vaihinger Kreiszeitung) über einen Schulworkshop von FEMNET

30.01.2019: „Existenzsichernde Löhne ermöglichen“ (textile network) Pressemitteilung von der Zivilgesellschaft im Textilbündnis

30.01.2019: „Massenentlassungen in Bangladesch nach Streik“ (TextilWirtschaft Online) mit Zitaten von Gisela Burckhardt

18.02.2019: „Spendenbereitschaft beim Rellinger Frauenkleidermarkt ist ungebrochen“ (Pinneberger Tageblatt) über eine Spendenaktion für FEMNET

Februar 2019: „Social audits in the textile industry: How to control the controllers?“ (Business & Human Rights Resource Centre) Blogbeitrag von Gisela Burckhardt und Carolijn Terwindt

 

FEMNET UNTERSTÜTZEN

Psst… Wussten Sie, dass Sie bei FEMNET auch Mitglied oder Fördermitglied werden können? Ihre Unterstützung macht unsere Arbeit erst möglich – herzlichen Dank an alle, die schon dabei sind! 

 
IMPRESSUM

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53113 Bonn
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Tel. 0228 18038116

Vorstand: Dr. Gisela Burckhardt, Vanessa Püllen, Susanne Kupka, Britta Amorin, Christine Pflüger

Redaktion:  Katharina Edinger und Dr. Gisela Burckhardt
Verantwortlich im Sinne § 5 TMG: Dr. Gisela Burckhardt

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Aktenzeichen VR 9568B beim Amtsgericht Bonn.

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