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Aktiv für Menschenrechte in der Mode – Veranstaltungsreihe mit dem autonomen Frauen*Referat der Uni Wuppertal

Wie beeinflusst das eigene Konsumverhalten oder alternative Wirtschaftsformen das gesellschaftliche Zusammenleben von morgen? Dieser Frage widmete sich das autonome Frauen*Referat des AstA gemeinsam mit FEMNET in einer Veranstaltungsreihe.

Auftakt bildete ein Workshop zum Thema Konsumverhalten, bei dem die Teilnehmenden u.a. mit einem kritischen Blick in ihren eigenen Kleiderschrank schauten. Aber auch das gemeinsame politische Handeln stand im Fokus. Dafür wurde ein Aktionstag in der Wuppertaler Innenstadt geplant, den wir aufgrund der aktuellen Corona-Situation absagen mussten. Auf die Herausforderungen und Missstände in der Bekleidungsindustrie haben wir dennoch während unseres digitalen Aktionstages aufmerksam gemacht und riefen mit individuellen Straßenaktionen und Aktionsbeispielen zum Mitmachen auf.

Zum Abschluss des Tages diskutierten Vertreter*innen vom Bündnis „Kein Primark am Döppersberg“, Students für Future Wuppertal und FEMNET die Frage, wie sich ein globales gesellschaftliches Zusammenleben zukünftig gestalten lassen kann – hierbei lag der Fokus auf dem eigenen Konsumverhalten, alternativen Wirtschaftsformen und den Möglichkeiten, auch in Zeiten von Corona eine Außenwirkung für das eigene politische Engagement zu erreichen. Als Impuls diente eine Videobotschaft von Kalpona Akter vom Bangladesh Centre for Worker Solidarity.

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